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Prunksitzung 2015

Die Narren der Karnevalgesellschaft „Die Froschköpp“ Offenbach

feierten am Samstag den 24.01.2016 eine gelungene Premierenprunksitzung der neuen Kampagne und begeisterten ihr Publikum wieder einmal mit einem Feuerwerk der guten Laune. Die vollbesetzte Turn- und Festhalle stand Kopf und Sitzungspräsident Steffen Michel schickte das Publikum nach einem mehr als fünfstündigen kurzweiligen Programm gut gelaunt auf den Heimweg.

Pünktlich um 19.11 Uhr startete die KGO mit einer Lightshow von Technikchef Andreas Gensheimer in den Abend, ehe sich das närrische Volk mit Kinderprinzenpaar Tamara I. und Kim I. und dem Prinzenpaar Andrea III. und Thomas IV. auf der Bühne präsentierte. Die Nachwuchshoheiten Tamara und Kim begeisterten mit ihrer launigen Vorstellung das Publikum, dem standen Prinzessin Andrea und Prinz Thomas in nichts nach. Gekonnt nahmen sie Offenbach aufs Korn und setzten so manche Spitze. Bürgermeister Axel Wassyl machte der KGO seine Aufwartung, nicht ohne von Präsident Reiner Gensheimer den Dank für die gute Unterstützung durch die Gemeinde zu empfangen. Vom Prinzenpaar bekam er den Titel Öko-Axel verliehen, schließlich produziere man ja in Offenbach jetzt seinen Strom selbst und kann ganz auf regenerative Energien setzen.

Den Reigen der Tänze im ersten Drittel eröffnete die Gardeparade der Kaulquappen und der Teeniefrösche. Die Kleinsten der KGO, die Bambinifrösche, verzückten mit ihrem Schautanz als Clowns das Publikum. Der Jugendschautanz entführte in die Geisterstunde und zauberte so manchen Ehrengast aus seiner magischen Kiste.  Die Garde der Prinzessin rundete mit ihrem etwas anderen Gardetanz in zartweißen Ballett Tutus ein gelungenes erstes Drittel ab.
 

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Foto: Luise Hohrein


Seine Büttenpremiere feierte Andreas Gensheimer, der als dreifacher Vater mit der Jugend von heute „abrechnete“. Die Theatergruppe Offfbasse weihte den neuen Offenbacher Flughafen ein und gab allerlei brauchbare Tipps für das moderne Reisen.  Andrea Koch und Steffi Kostrzewa nahmen als alternde Hockerschönheiten die Männer ins Visier, was der dressierte Peter Müller ausbaden musste.

Auch im zweiten Drittel waren die Tänze der große Farbtupfer der Sitzung. Tanzmariechen Leonie Zimmer zeigte tänzerische und akrobatische Höchstleistungen, während die Junioren als frisch gebackener Vizepfalzmeister bei ihrem Experiment mit fetzigen Rhythmen den Traumtypen suchten. Gardetanz vom Feinsten zeigte die Garde des Prinzen, die für ihren Tanz tosenden Applaus erntete.

Nach der Pause nahm sich Prinz Thomas seine Elferratskollegen vor. In Anlehnung an seinen Spitznamen Prinzessin Emily stattete er seine Elferäte mit einem Krönchen aus, das als neue Kopfbedeckung der Elferräte dienen soll. Eine Modenschau der besonderen Art präsentierten die 3 Charmöre mit ihrer Gesichterkollektion. Nicht fehlen durfte Eugen Wingerter als „vom Leben gezeichneter“, der seine Bütt wie jedes Jahr mit einem kleinen Liedchen krönte. Verstärkung durch Andy Koch bekam Daniela Lutz. Als Lebensberaterin Heide Witzka bekamen nicht nur ihr Otto sondern auch zahlreiche andere Kerle ihr Fett weg. Nach ihrem tollen Auftritt bei der Fernsehsitzung im vergangenen Jahr glänzte Leonie Zimmer mit ihrer Mischung aus Gesang und Bütt diesmal wieder beim Heimspiel vor eigenem Publikum und begeisterte die Gäste im Saal.

Die Billberchrebellen Alois Zimmer und Steffen Michel verkleideten sich als Billberch-Brothers und rockten mit ihren Mädels den Saal mit Titeln aus Sisteract, Rocky Horror Picture Show und Blues Brothers.

Zwischen den Auftritten sorgte die Hauskapelle „Los Quakos“ mit Schunkelrunden und Faschingsliedern dafür, dass der Stimmungspegel im Saal nicht abebbte.

Das Schlussdrittel stand im Zeichen der Schautänze. Das Männerballett eröffnete dabei die letzte Runde mit „Shaun das Schaf im Abspeckwahn“, das nach anstrengendem Workout dem Gutzelstand erliegt und dann mit Jojo-Effekt kugelrund wird. Die Uhus kamen als süße Schokoladenstückchen auf die Bühne und vernaschten das Publikum mit ihren Schokohits.  „Zeit das sich was dreht“ hieß es auch beim großen Schautanz, der eigens Mary Poppins engagierte, um die Jugend ans Leben heranzuführen. Allein, es half nichts. Mit fetzigen Partyrhythmen zu ihrem heißen Tanz ließen sie sich nicht einfangen und den Saal noch einmal beben.

Die Froschkoppquaker, der Chor der KGO, rundeten einen gelungenen Abend ab. Mit modernen Faschingshits begeisterten sie das Publikum, das die Sängerinnen und Sänger auf der Bühne kräftig unterstützte und mitsang.

Zum krönenden Abschluss verabschiedete Präsident Reiner Gensheimer im Finale mit allen Aktiven die Gäste, nicht ohne Sitzungspräsident Steffen Michel zu einem gelungen Premierenabend zu gratulieren.

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