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Prunksitzung 2014

Prunksitzung als Feuerwerk der guten Laune

Die Offenbacher Narren feierten am vergangenen Samstag eine gelungene Premierenprunksitzung der neuen Kampagne. Die vollbesetzte Turn- und Festhalle stand Kopf und das Publikum machte sich gut gelaunt nach einem mehr als fünfstündigen kurzweiligen Programm auf den Heimweg.

Pünktlich um 19.11 Uhr startete die KGO mit einer Lightshow in den Abend, ehe das närrische Volk mit Kinderprinzenpaar Marie I. und Nicola I. und dem Prinzenpaar Susanne I. und Dominik I. an der Spitze in den Saal einzog. Die Nachwuchshoheiten Marie und Nicola präsentierten sich mit ihrer launigen Vorstellung dem Publikum, dem standen Prinzessin Susanne und Prinz Dominik in nichts nach. Gekonnt nahmen sie in ihrer Proklamation Offenbach aufs Korn und setzten so manche Spitze. Bürgermeister Axel Wassyl machte der KGO seine Aufwartung, nicht ohne von Präsident Reiner Gensheimer den Dank für die gute Unterstützung durch die Gemeinde zu empfangen.

Den Reigen der Tänze im ersten Drittel eröffnete die Gardeparade der Kaulquappen und der Teeniefrösche. Die Kleinsten der KGO, die Bambinifrösche, verzückten mit ihrem Schautanz „Unter dem Meer“ als kleine Meerjungfrauen das Publikum. Die Tanzmariechen Lilly Reifel und Leonie Zimmer wurden nach ihren mit akrobatischen und tänzerischen Höhepunkten gespickten Tänzen mit Standing Ovations von der Bühne verabschiedet. Der Auftritt der Garde der Prinzessin rundete mit ihrem etwas anderen Gardetanz ein gelungenes erstes Drittel ab.
 

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Foto: Luise Hohrein


Auch in den anderen Bereichen boomt der Nachwuchs der KGO. Daniel Hugg suchte sich diesmal Verstärkung und kam mit Luca Gensheimer in die Bütt. Die beiden berichteten von so manchem heißen Thema in der Pubertät. Nach ihrem tollen Auftritt bei der Vorderpfälzer Fasnachtssitzung glänzte Leonie Zimmer mit ihrer Mischung aus Gesang und Bütt diesmal vor eigenem Publikum und begeisterte die Gäste im Saal. Seit Jahren fester Bestandteil auf der Offenbacher Bühne ist Eugen Wingerter als „vom Leben gezeichneter“, der seinen Bütt wie jedes Jahr mit einem kleinen Liedchen krönte. Wieder da nach erfolgreicher Männersuche war Daniela Lutz, die über die Vor- und Nachteile ihrer neuen Beziehung philosophierte, während Andrea Koch, Steffi Kostrzewa und Peter Müller mit ihrer kostenlosen Paartherapie die Lacher auf ihrer Seite hatten. Die Theatergruppe Offfbasse entführte in biblische Zeiten und zeigte, dass auch schon bei Moses herzhaft gelacht werden konnte.

In Anlehnung an die fußballerischen Fähigkeiten des Prinzen zeigten seine Jungs, dass nicht nur die Brasilianer mit dem Ball umgehen können, während die „Babys“ in ihren Windeln schon mal anzeigten, was auf das junge Prinzenpaar in den nächsten Jahren zukommen könnte.

Auch im zweiten Drittel waren die Tänze der große Farbtupfer der Sitzung. Der Jugendschautanz präsentierte den Gästen eine musikalischen Urlaub mit heißen Rhythmen aus aller Welt,  während die Junioren mit Hilfe der Internetsuchmaschine Google eine Zeitreise durch die letzten 6 Jahre vornahmen und selbst Michael Jackson wiederbelebten. Gardetanz vom Feinsten zeigte die Garde des Prinzen, die für ihren Tanz  tosenden Applaus erntete.

Die Froschkoppquaker zeigten sich in diesem Jahr mit modernen Faschingshits von Mickie Krause bis hin zu Helene Fischer und begeisterten das Publikum, dass die Sängerinnen und Sänger auf der Bühne kräftig unterstützte und mitsang. Die Billberchrebelle Alois Zimmer und Steffen Michel entführten den Saal ins bayrische Bierzelt und ließen es zünftig krachen, während Thomas Koch und Heiko Hahn sich bei ihrem Duett mit der Behaarung des Mannes auseinandersetzen.

Zwischen den Auftritten sorgte die Hauskapelle „Los Quakos“ mit Schunkelrunden und Faschingsliedern dafür, dass der Stimmungspegel im Saal nicht abebbte.

Das Schlussdrittel stand im Zeichen der Schautänze. Die Uhus eröffneten dabei die letzte Runde mit „Gangsters Paradis“ und entführten in die 20er Jahre. Da durfte selbst der Charleston bei den Damen nicht fehlen, die auch vor einem Banküberfall nicht zurückschreckten, um dann ihren „Freedom“ zu finden. Die schrägen Vögel vom großen Schautanz waren der Farbtupfer im Schlussdrittel. In ihrem quietschorangenen Outfit begeisterten sie schon beim Einzug mit ihrem Harlem Shuffle, um dann mit ihrem heißen Tanz im wahrsten Sinne die Federn fliegen zu lassen. Die Superhelden des Männerballetts rundeten eine gelungenen Abend ab, skizzierten mit gekonntem Hüftschwung den Weg zum neuen Supermann und heizten dem Saal noch einmal ein.

Zum krönenden Abschluss verabschiedete Präsident Reiner Gensheimer im Finale mit allen Aktiven die Gäste, nicht ohne Sitzungspräsident Steffen Michel zu einem gelungen Premierenabend zu gratulieren.
 

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