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Prunksitzung 2013

Die Narren der KGO feierten am Samstag den 26.01. eine gelungene Premierenprunksitzung der neuen Kampagne und begeisterten ihr Publikum mit einem Feuerwerk der guten Laune. Die vollbesetzte Halle stand Kopf und das Publikum machte sich gut gelaunt nach einem mehr als fünfstndigen kurzweiligen Programm auf den Heimweg.

Pünktlich um 19.11 Uhr startete die KGO mit einer Lightshow in den Abend, ehe das närrische Volk mit Kinderprinzenpaar Leonie I. und Michael I. und dem Prinzenpaar Tanja I. und Joachim I. an der Spitze in den Saal einzog. Leonie und Michael präsentierten sich mit ihrer launigen Vorstellung dem Publikum, dem standen Prinzessin Tanja und Prinz Joachim in nichts nach. Gekonnt nahmen sie in ihrer Proklamation Offenbach aufs Korn und setzten so manche Spitze. Bürgermeister Axel Wassyl und Beigeordnete Marietta Heid-Gensheimer machten der KGO ihre Aufwartung, nicht ohne von Präsident Reiner Gensheimer den Dank für die gute Unterstützung durch die Gemeinde zu empfangen.

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Den Reigen der Tänze im ersten Drittel eröffnete die Gardeparade der Kaulquappen und der Teeniefrösche. Die Kleinsten der KGO, die Bambinifrösche, verzückten mit ihrem Schautanz „Ab in die Berge“ das Publikum. Die Tanzmariechen Lilly Reifel und Leonie Zimmer wurden nach ihren mit akrobatischen und tänzerischen Höhepunkten gespickten Tänzen mit Standing Ovations von der Bühne verabschiedet. Der Auftritt der Froschkoppbloßer, die wieder von der Kultuskapelle unterstützt wurden und mit fetzigen Rhythmen den Gästen einheizten, rundete ein gelungenes erstes Drittel ab.

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Auch in den anderen Bereichen boomt der Nachwuchs der KGO. Daniel Hugg kam wieder als Lausbub vorbei, der von manchem Erlebnis aus seiner noch jungen Kindheit berichtete, während Kinderprinzessin Leonie Zimmer gemeinsam mit Papa Alois in einer Mischung aus Bütt und Gesang wieder den neuesten Tratsch aus Offenbach auf die Bühne brachte.

Seit Jahren fester Bestandteil auf der Offenbacher Bühne ist Eugen Wingerter als „vom Leben Gezeichneter“, der seine Bütt wie jedes Jahr mit einem kleinen Liedchen krönte. Christine und Magda Schneider blickten hinter die Fassaden in Offenbach und deckten als Frau Babbich und Frau Struwwlich wieder so manches pikante Detail auf, während Andrea Koch, Steffi Kostrzewa und Peter Müller bei ihrem Besuch in der Wellnessoase nicht nur mit dem Finger auf andere zeigten sondern auch sich selbst ins Visier nahmen. Silvia Morio und Reinhold Ehrhardt von der Theatergruppe Offfbasse kämpften mit den Tücken eines Heiratsantrages, der vor allem durch den Sprachfehler des künftigen Gatten sehr zum Vergnügen des Publikums erschwert wurde.

Auch im zweiten Drittel waren die Tänze der große Farbtupfer der Sitzung. Der Jugendschautanz präsentierte den Gästen mit „Völlig losgelöst?“ eine etwas andere Reise durch die Galaxie, während die Junioren mal kräftig in die Hände spuckten und als Bauarbeiter die Halle rockten. Gardetanz vom Feinsten zeigte die Garde des Prinzen, die ihre neuen Kostüme präsentierte und für ihren Tanz tosenden Applaus erntete.

Sehr zur Freude der Prinzessin zeigte ihr Elferrat mit Unterstützung aus dem Männerballett, warum die Jungs so fit sind. In neonfarbigen Leggins und knappen Höschen schwangen sie im Stile der 80er Aerobicwelle ihre Hüften, während es beim Sketch der Klofrösche das Publikum erstaunte, was man so alles mit der Klobrille anstellen kann.

Die Froschkoppquaker, der KGO-Chor, hatten sich wieder Klassiker rund um den Karneval ausgesucht. Unter neuer Leitung von Wolfgang Gütermann präsentierten die Sänger nicht nur ihre Hits sondern zeigten auch ihre neuen Froschkostüme. Zwischen den Auftritten sorgte die Hauskapelle „Los Quakos“ mit Alois Zimmer, Steffen Schäfer, Alexander Bantz, Patrick Ritter und Markus Dobelmann mit Schunkelrunden und Faschingsliedern dafür, dass der Stimmungspegel im Saal nicht abebbte.

Das Schlussdrittel stand im Zeichen der Schautänze. Der große Schautanz eröffnete dabei die letzte Runde mit “Häuptlingssohn sucht Frau“ und zeigte in Anlehnung an eine bekannte Fernsehsendung, was dieser junge Indianer bei seiner Suche alles erleiden muss, nicht ohne mit einer tolle Choreo zu begeistern. Die Uhus zog es noch weiter in den Westen der USA nach Hollywood. Sie sicherten sich mit tatkräftiger Unterstützung von Tina Turner, Cher, Marylin Monroe und Doris Day den diesjährigen Oscar, was mit einem Gangnam-Style Tänzchen gefeiert wurde. Ganz einig, wo das Männerballett hinwollte, war man sich zu Beginn nicht. Hawaii und Schottland waren schnell auen vor, ab ging es nach Brasil. Zu heißen Sambaklängen zeigten rassige Sambatänzerinnen und –tänzer mit gekonntem Hüftschwung und akrobatischen Hebefiguren, dass auch ein blasser Mitteleuropäer Feuer im Blut haben kann.

Zum krönenden Abschluss ergriff Prinz Joachim das Mikrofon und gab zur Begeisterung der Gäste mehrere Maffay-Klassiker zum Besten. Präsident Reiner Gensheimer verabschiedete im Finale mit allen Aktiven die Gäste, nicht ohne Sitzungspräsident Steffen Michel zu drei gelungen Abenden zu gratulieren.

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