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Chronik 1970-80

Zu Beginn der 70er Jahre gab es einen neuen Schub für die KGO, die 2 x 11 Jahre wurden vorbereitet. Der Jubiläumsball, genau am 11.November 1972, eröffnete die Saison.

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Der Aufmarsch der Prinzenpaare beim 2 x 11jährigen Jubiläum

Der aus den Anfangsjahren  vorhandene Prinzenstab mit Froschkopp (oben) und darunter Zeichen weiterer örtlicher Vereine, er war im ersten Jahr der KGO geschaffen worden, war unbekannt abhanden gekommen und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

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Auch Altbürgermeister Konrad Lerch war gerne zu Gast bei der KGO

In der Sitzung am 24.Januar 1973 hat man festgelegt, eine Prinzenmütze, ein Zepter und einen Stab neu anzuschaffen. Ein Ball der 22 Prinzenpaare fand am 27.Februar 1973 statt. Eine hervorragende Jubiläumssaison ging über die Bühne.

Am 8. November 1973 beschloss man für alle aktiven männlichen Karnevalisten eine einheitliche grüne Jacke zu beschaffen, dazu sollten schwarze Hose, weißes Hemd und grüne Fliege passen.

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Hahn im Korb

Der Altennachmittag mit KGO-Beteiligung begann in diesem Jahr und hat bis heute Bestand.

Auch ist erstmals eine Jugendgarde verzeichnet. Interessant ist die Feststellung, daß das Karnevalvereinsleben auch "zwischen den Zeiten" gepflegt worden ist.

11. November 1974 heißt das Datum der ersten Sitzung der Folgezeit. "Der erste Feger von Offenbach" - Bernhard Garrecht - wurde als Prinz vorgestellt. Er übernahm nach der Kampagne auch das Amt als Präsidenten und führte es erfolgreich bis zu einer beruflich bedingten Wohnsitzveränderung im Jahre 1986.

Laut Mitgliedsverzeichnis 1975 sind 32 Männer und 23 Frauen Mitglied der KGO. Am 19. Januar 1976 wird beschlossen, nach der Kampagne einen Verein zu bilden. Die Mitglieder Hubert Hoffmann und Klaus Wittmer stifteten eine grün/weiße Fahne.

Chronik7004Büttenprofi Hans Laux umrahmt von den Ehrendamen

Zum ersten Mal wurde am 11.November 1976 eine "Generalversammlung" durchgeführt und erstmals gab es 2 Prunksitzungen. Der Umzug hatte 43 Nummern, er war damit bis jetzt größter und erfolgreichster in der Geschichte der KGO.

In einer Sitzung am 31.März 1978 erfolgte der einstimmige Beschluss, der KGO den Namen "DIE FROSCHKÖPP" zu geben.

Im Mai 1979 beschloss die Versammlung, dass für die KGO eine Fahne beschafft werden soll und am 18. Oktober 1979 wurde mit großer Mehrheit festgehalten, dem Verband beizutreten. Die 2 dafür notwendigen Patenvereine waren der Landauer Carneval Club und die Rülzheimer Stecher.

Eugen Wingerter gab einen prima Einstand als Sitzungspräsident und Nachfolger von Oswald Fleischer. Er hatte dieses Amt bis 2001 inne.

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